Deutsch-Polnisches Jugendjazzorchester

 

AKTUELLES 

2019 war für das DPJJO ein besonderes Jahr: Wir feierten das 15-jährige Jubiläum unseres Deutsch-Polnischen Jugendjazzorchesters! Anlässlich „30 Jahre Mauerfall“ wurde zudem die Bedeutung dieser Band mit seiner grenzüberschreitenden musikalischen Freundschaft im besonderen Maße klar. Die jungen, talentierten Jazzer*innen aus Polen und Niedersachsen probten in der Landesmusikakademie Niedersachsen für hochklassige Konzerte, die sie am Ende ihrer Arbeitsphase in Wolfenbüttel und Hannover gegeben haben. Als Dirigent des DPJJO hat der renommierte Komponist, Arrangeur und Trompeter Torsten Maaß die Big Band geleitet.

 

ÜBER DAS ENSEMBLE

Grenzenlos - Musik! Muzyka - bezgraniczna!

Die unterschiedlichen musikalischen Einflüsse und die grenzüberschreitende musikalische Freundschaft sorgen jedes Mal für ganz besondere Jazz-Erlebnisse. Das stellt das Deutsch-Polnische Jugendjazzorchester „International Big Band“ seit Beginn an unter Beweis.

Gegründet wurde das Jazzorchester zum 65. Jahrestag des Überfalls Deutschlands auf Polen 2004. In jährlichen gemeinsamen Probephasen, abwechselnd in Niedersachsen und in Polen, erarbeiten die jungen, begabten Musiker ein vielfältiges Programm aus Jazz, Swing, Latin und Avantgarde. Unter der künstlerischen Leitung von Prof. Bernhard Mergner hat die internationale Big Band schon auf vielen Jazzfestivals in Polen und Deutschland begeistert. Namhafte Stationen auf diesen Konzertreisen sprechen für die außerordentliche Qualität des Jazzorchesters. In enger Zusammenarbeit organisieren und leiten Krzysztof Pydyński, Direktor der staatlichen Musikschule Konin, sowie Stine Nehrmann, Bildungsreferentin des Landesmusikrats Niedersachsen e.V. dieses außergewöhnliche, musikalisch-kulturelle Projekt.

Die gewonnenen Erfahrungen der jährlichen Probenphasen und Konzerttourneen tragen ihrerseits dazu bei, die Qualität der Darbietungen kontinuierlich zu steigern. Auf diesem Weg unterstützt das Projekt auf deutscher Seite seit Beginn das Land Niedersachsen. Auf polnischer Seite wird die gemeinsame Arbeit von der Wojewodschaft Großpolen und dem Koniner Kulturverein gefördert.